[ 20.9.1895 - 3.1935 ]
(Der Verein entstand durch Kirchenchor.Im Jahre 1897 begann öffentlich zu konzertieren; die Auftreten wurden oft mit den Theateraufführungen und Vorlesungen ergänzt, mit den Tänze und Spiele beendet. Die Wirkungspause - 1914-1919.)
Sitzort
Tilsit
[ 20.9.1895 - 3.1935 ]
(Am Ende des 19. Jahrhunderts galt Tilsit als Wiege der Litauischen wissenschaftlichen und Kulturellen Wiedergeburt.)
~80
(Im Chor nahmen die Musikliebhaber teil. Die Idee und Wirkung aktiv unterstützten die Kulturtätiger Endzys Jagomastas (1870-1941), Morta Raišukytė (1874-1933), Albert Storosta (1878-1905),Georg Sauerwein(1831-1904),Hugo Scheu (1845-1937).)
Konzertveranstalter(Es wurden jährlich bis zu 10 Konzerte und 2 grosse Musikfeste (Winterfest und Sommerfest) veranstaltet. Anzahl der Zuhörer - von 400 bis 3000. Die Tätigkeit der Institution wurde während des Nazisregimes verboten.)
keine eigene Aufführungsstätte(In den Saal und Park Jokubine (Jakobsruhe), in der Sälen Schutzenhauses und Bügerhalle zu Tilsit; auf dem Berg Rambynas am Memelsufer. Es war auch in dem Deutsches Haus in Tilsit konzertiert. Wärend der Gastreisen - in der privathallen der Städchen.)
Institutionelle Veränderung
Unbekannt
An der Institution beteiligte Person
Vydūnas
/
Chorleiter/in
[ 20.9.1895 - nach 3.1935 ]
(Der Sägerverein war von Philosoph, Dramatiker, Pädgog, Musikliebhaber, Komponist Wilhelm Storost-Vydūnas (1868-19530 gegründet und geleitet. Vydūnas war in Kleinlitauen (Preußishlitauen) geboren und gelernt, dann vervollkomnete sich in Greifswald, Halle, Leipzig, Berlin; im Jahre 1917-1919 unterichtete er an der Universität in Berlin, später wirkte im Heimatsland, unterhielt mit deutschen Musik- und Kulturträgern G.Sauerwein, , P.W.Wolff, K.Janz engen schöpferishen Beziehungen.)